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Schauspiel Dortmund: „Die Parallelwelt“ für Berliner Theaterpreis nominiert

Friedrich-Luft-Preis der Berliner Morgenpost wird seit 1992 an Berliner Theaterproduktionen vergeben

Szene aus „Die Parallelwelt“ // (c) Birgit Hupfeld


Die Parallelwelt
ist als eine von zehn Inszenierungen für den Friedrich-Luft-Preis der Berliner Morgenpost nominiert, der seit 1992 an Berliner Theaterproduktionen vergeben wird.

Mit der Inszenierung von Kay Voges ist als Koproduktion von Schauspiel Dortmund und Berliner Ensemble zur Hälfte auch eine NRW-Bühne beteiligt. Zur Auswahl heißt es in der Morgenpost: „Regisseur Kay Voges wagt mit ‚Die Parallelwelt‘ ein tollkühnes Simultantheater-Experiment. (…) Die große Faszination dieses Abends besteht darin, dass er mit dem Verhältnis von Raum und Zeit auf der Bühne jongliert und dem Theater selbst dabei eine neue, bislang unbekannte Dimension verleiht.“

Der Friedrich-Luft-Preis erinnert an den Berliner Feuilletonisten und Theaterkritiker Friedrich Luft (1911–1990) und ist mit 7500 Euro dotiert. Die Jury besteht aus acht Mitgliedern: Ernst Elitz (Gründungsintendant des Deutschlandradios), Jürgen Flimm (Regisseur und ehemaliger Intendant der Staatsoper), Lucy Fricke (Schriftstellerin), Martina Gedeck und Claudia Wiedemer (Schauspielerinnen), Katrin Pauly (Theaterkritikerin), Morgenpost-Redakteur Stefan Kirschner und Morgenpost-Kulturchef Felix Müller. Die Entscheidung wird Ende Februar bekannt gegeben, die Verleihung findet im Frühjahr statt.

Alle Termine für Die Parallelwelt sind bereits im Vorverkauf. Die nächsten Termine, für die es in Dortmund noch Karten gibt, sind: 24. Januar, 3. und 24. Februar. Die Karten (9,- bis 23,- Euro) sind erhältlich an der Vorverkaufskasse im Opernhaus (Platz der Alten Synagoge), unter 0231/50-27222 oder im >>Webshop.