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Besetzung

  • Regie: Matthias Rippert
  • Bühne: Marlena Keil, Matthias Rippert
  • Kostüme: Katja Neubauer
  • Mitarbeit Bühne und Kostüme: Yaroslava Sydorenko
  • Licht: Stefan Gimbel
  • Regieassistenz: Laura N. Junghanns, Péter Sanyó
  • Inspizienz: Ralf Kubik
  • Soufflage: Ruth Ziegler

Kommentare

Andreas Schröter, 17. Juni 2018
Freitag im Schauspielstudio habe ich Marlena Keil in ihrer Solorolle „Zerline“ bewundert. Der einstündige Monolog einer Magd, die sich auf eine Affäre mit dem Liebhaber ihrer Dienstherrin einlässt, bietet eine emotionale Achterbahnfahrt, in der Gefühle wie Verliebtheit, Hass, Heimtücke, sexuelle Begierde und noch einiges mehr Platz haben. Für eine Schauspielerin bietet dieses Stück die Möglichkeit, die ganz Bandbreite ihres Könnens zu zeigen. Und die schauspielerisch hochveranlagte Marlena Keil nutzt diese Möglichkeit ausgiebig. Eine höchst unterhaltsame kleine Produktion, in der der Kopf eines Elches an der Wand und ein Rollkoffer das ganze Bühnenbild bilden.