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Besetzung

  • Bruno Hübner: Andreas Beck
  • Prof. Dr. Köhler: Ekkehard Freye
  • Howie Bozinsky, Dr. Burscheid, Stimme vom BVB-Trainer: Björn Gabriel
  • Bodo Aschenbach: Frank Genser
  • Johannes Rust (Jesus): Christian Freund
  • Bernhard Lotz: Sebastian Kuschmann
  • Natascha Linovskaja; Nonne 1; Sylvia Saint-Nicolas: Bettina Lieder
  • Warm-Upper; Außenkorrespondent Kai Enter: Carlos Lobo
  • Baby Bang; Brit Bo: Eva Verena Müller
  • Kampfteddy; Samuel Fehmann: Raafat Daboul
  • Notar Dr. Fletscher: Uwe Rohbeck
  • Mutter Lotz: Uwe Schmieder
  • Ulla; Candy, Freundin von Lotz: Julia Schubert
  • TV-Sprecherin Nina Truhe; Erna Vosswinkel: Friederike Tiefenbacher
  • Außenkorrespondentin Valery Mey; Nonne 2: Merle Wasmuth
  • Allstars:
  • Bandleader, Piano, Gesang: Tommy Finke
  • Bass, Gitarre, Gesang: Stefan "Pele" Götzer
  • Cello, Gitarre, Gesang: Daniel Brandl
  • Schlagzeug: Sven Petri
  • Aufnahmeleiterin, Nonne 3: Wiebke Rüter
  • Cheerleader: Melinda Aydogdu, Janine Dahlbruch, Laura Dec, Mayowa Ojo, Omolade Ojo, Angelina Overwaul-Trumpf, Saskia Zabel (Dortmund Giants Cheerleader)
  • Motocrossfahrer: Matthias Braune, Udo Girhards, Robin Gubala, Stephan Mielke (Team Schelter Racing)
  • Horrorkind: Lili Schnabel
  • Limousinenfahrer: Michael Bohnen
  • Blinded Band: Tommy Love & The Smilers
  • DJs, Partyteam & -Gäste: ALL THE TIME Musik- und Kunstkollektiv & Friends
  • Zwei Bäcker: Christian Igel, Michael Pfumpfe
  • Fahrradfahrer: Tilman Oestereich
  • Reporter: Jan Voges
  • Muslima: Alexander Kerlin
  • Adjutant: Christian Wolf
  • Alphornbläser; Chirurg: Manfred Tari
  • Domina: Niels Beck
  • Reporterteam vor Disco: Silke Hempel, Maren Kuhlmann, Ramon Hühn, Djamak Homayoun
  • Bestatter: Alexander Kerlin, Anne-Kathrin Schulz
  • Die Hunde Mobsi, Tricksi, Hitler: Momo, Alba, Eve
  • Passanten: Voxi Bärenklau, Barbara vor den Bäumen, Jo Bullmann, Lilli Fehr-Rutter, Henri Hoffmann, Jörg Karweick, Alexander Kerlin, Beate Ritgen, Edgar Rupp, Matthias Seier, Mona Ulrich, Andreas Vollmer, Lea Sofie Wesner
  • Ankleider; Maskenbildner: Marika Erdmann, Tanja Grewe, Natascha Kohnke, Christiane Petri, Gabriele Paulus, Susanne Mundt, Matthias Ritzrau
  • Securityguards: Bühnentechnik Schauspiel Dortmund

Kommentare

Peter Schliebs, 23. August 2015
Konnte Kay Voges hellsehen - der Bezug zur Realität ist schier erschreckend. Viel Erfolg!
Karl-Heinz Besler, 24. August 2015
Danke. Eine tolle Show zu Beginn der neuen Spielzeit. Das "StadtTheater" Dortmund hat wirklich viel mit der Stadt Dortmund gemeinsam und das Verständnis dieser Stadt im Theater finde ich einfach überragend. Glückwunsch !!! Bemerkenswert die Texte, das Ensemble, alle Mitwirkenden haben ein grosses Lob verdient. Weiter so und nicht beirren lassen, durch den Umzug und viele Hindernisse, die jedes Jahr wieder auftauchen, vielleicht auch einmal den Bürgermeister aus dem Bett holen, wenn es nötig ist. Auch die Begleitung des neuen musikalischen Leiters, nach den grossen Spuren von Paul fand ich hervorragend. Toi, toi, toi
Matthias Schlensker, 24. August 2015
Chapeau! Dem Dortmunder Schauspiel ist ein genialer Saisonauftakt nach Maß geglückt, in den die in den vergangenen Spielzeiten erworbenen Fertigkeiten und Merkmale eingeflossen und zu einem neuen Höhepunkt geführt worden sind, auch wenn Experimentelles kaum bemüht wurde - was in einer satirischen Übersteigerung der jetzigen Unterhaltungskultur allerdings auch weniger angebracht gewesen wäre. Mein erstes Kompliment gilt den kreativen Autoren, deren Drehbuch die Zuschauer in ein Wechselbad der Empfindungen tauchte: von herzhafter Komik über Pointen, die im Halse steckenblieben, bis hin zur Betroffenheit von ernsthaften gesellschaftlich-kulturellen Problemen, und das Ganze mit Dortmunder Lokalkolorit und mannigfachen Anspielungen an die Unterhaltungsszene gewürzt, geschrieben von Meistern des Makabren und der Respektlosigkeit vor Machern und Autoritäten. Mein zweites Kompliment gilt der Inszenierung, die den Zuschauer im Szenarium einer fiktiven Fernsehshow gefangen hielt, die eventuellen realen Vorbildern aufzeigte, wer hier eigentlich der Könner und Meister ist - hoffen wir, dass die kommerziellen Sender keine Dortmunder Regietalente abwerben! Mein drittes Kompliment gilt schließlich dem Ensemble, das sich in einer großartigen Leistung alles abverlangt hat, das im individuellen Ausdruck wie auch im Zusammenspiel perfekt agiert hat - dieses Lob gilt sämtlichen Akteuren ohne Ausnahme. Stellvertretend für alle hebe ich Frank Genser hervor, an dem sich Dieter Thomas Heck im Jahre 1970 beim im Fernsehen ausgestrahlten "Millionenspiel" vorausschauend eine Scheibe hätte abschneiden können - "DIE SHOW" beinhaltet im Vergleich hierzu übrigens ein weiteres wesentlich entscheidendes Moment! Drei Stunden lang wurde das Publikum in Atem gehalten, und es verging nicht ein Augenblick des Leerlaufs oder der Langeweile. Deshalb, aber auch angesichts der Vielzahl von im ersten Anlauf nicht unmittelbar wahrgenommener Anspielungen lohnt es sich, bei nicht einzig einer Vorstellung dieses Stücks anwesend zu sein.
Barbara Theuerl, 11. Oktober 2015
Beklemmend wahrhaftig und real. Unbedingt ansehen! Und wer während der "Die Show" den Impuls verspürt zu applaudieren und Leuchtstäbchen zu schwenken, mag sich fragen, was da gerade mit ihm passiert. Danke an das gesamte Team für dieses Abbild. Davon abgesehen: tolle Regieeinfälle und großartige Ensemble-Leistung.
Theresa Ditz, 25. Dezember 2015
Wir waren mit zwei Deutsch-Leistungskursen in dem Stück. Was anfangs noch wie ein langweiliger Schulausflug wirkte, entpuppte sich spannender als jeder Kinofilm... Wir haben Tränen gelacht und Gänsehaut bekommen. Oft wurde gar nichts gesagt, da uns das Lachen im Hals stecken blieb. Es ist eine gefährliche Art und Weise, eine solche Vielfalt an sozialen Schwierigkeiten in einem Theaterstück derart meisterhaft einzuarbeiten...Auch die Methode die Zuschauer in ihrem Denken und ihren Meinungen anzugreifen und sie dennoch nicht aus dem Theater stürmen zu lassen, war bewundernswert. Ein kräftiges Lob an alle Mitwirkenden, vor allem auch an die Schauspieler, welche in verschiedene Rollen schlüpfen konnten, sodass wir es überhaupt nicht gemerkt haben. Ich werde wiederkommen!