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Besetzung

  • Mit: Heide Alscher, Angelika Bammann, Barbara vor den Bäumen, Sabine Bathe-Kruse, Dorothea Borghoff, Barbara Born-Wildt, Ulla Brinkmann, Gabriela Brozio, Heidemarie Brüne, Jo Bullmann, Bärbel Capelle, Margret Corcilius, Lilo Diel-Greve, Annette Eisler-Strenger,, Solveig Erdmann, Birgit Gesing, Bärbel Göbel, Waltraud Grohmann, Anne Grundmann-Sanz Pamies, Jürgen Hecker, Sabine Hensel, Henri Hoffmann, Marianne Kempf, Emma Khalatbari, Margret Kloda, Petra Krug-Feldmeier, Ellamarie Kuke, Anne Malkowksi, Ulrike Müller,, Günter Ott, Heidi Ott, Sylvia Reusse, Karin Rolka-Thomas, Petra Maria Roth, Maria Rühling, Edgar Rupp, Monika Schlöter, Bärbel Schreckenberg, Christoph Schubert, Jörg Schubert, Regina Schulz, Ulrike Späth, Ulla Stadermann-Hellweg, Elisabeth Stamm,, Sigrid Täubert, Gisela Tripp, Rita Wahle-Voß, Maike Wagner, Reinhilde Walkenhorst, Sabine Weiland und Angelika Willers
  • Aus dem: Dortmunder Sprechchor

Kommentare

Jörg Achim Zoll, 31. März 2019
Ein Dortmunder Sprechchor in Höchstform (dem eine neue, jüngere Regie-Handschrift sichtlich guttut) und ein Abend, an dem so gut wie alles gelingt. Nach dem sensationellen Monolog "Die Schwarze Flotte" zeigt das Schauspiel Dortmund hier einmal mehr, wie zeitgemäßes politisches Theater aussehen kann: ohne erhobenen Zeigefinger oder vorhersehbare, ideologisch durchtränkte Botschaften – dafür ästhetisch zwingend und bis an die Schmerzgrenze mit dem konfrontierend, was gemeinhin lieber kollektiv verdrängt wird. Das Narrativ heteronormativer Männlichkeit zerfällt unter dem theatralen Mikroskop betrachtet von allein. Ein starker und wichtiger Abend. Unbedingte Empfehlung!