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Anna Sohn

Sohn

Die aus Südkorea stammende Sopranistin Anna Sohn schloss 2005 ihr Diplom am Mailänder Konservatorium ab und studierte zudem bei Mirella Freni, Renata Scotto sowie bei Ks. Prof. Olaf Bär in seiner Meisterklasse Lied und Konzert an der Hochschule für Musik in Dresden. 2004 gewann sie den Concurso Internacional de Canto Francisco Viñas sowie 2011 den zweiten Preis beim 61. Internationalen Musikwettbewerb der ARD. Ihr Repertoire umfasst zahlreiche Partien, beispielsweise Norina aus Don Pasquale, Violetta aus La traviata, Juliette aus Roméo et Juliette, Musetta in La Bohème , Gilda in Rigoletto und die Titelpartie aus Manon. Dafür stand sie im Theatre Budapest auf der Bühne, im Teatro Regio in Parma, beim Festival dei Due Mondi di Spoleto, im Teatro Verdi in Sardinien, im Mondragone in Rom, in Nowy Sacz in Polen, in Seoul in Südkorea sowie in Avignon und Rouen in Frankreich.

Sie sang zudem eine Vielzahl von Konzerten, wie das Brahms Requiem und die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Ab der Spielzeit 2018/19 ist sie festes Ensemblemitglied am Theater Dortmund und dort als Teje in Echnaton, Liù in Turandot und Mi in Das Land des Lächelns zu sehen sein.

Foto: (c) privat 

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