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Vasily Khoroshev

Khoroshev

Während des Studiums am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium, wo er bis 2011 bei Professor Petr Skusnichenko lernte, gab der Countertenor Vasily Khoroshev 2006 sein Debüt als Cherubino (Le nozze di Figaro) am Bolschoi Theater. Es folgten der Geist aus Dido und Aeneas für die Opéra de Lausanne in der Schweiz sowie die Oper in Vichy, und Artemis aus Henzes Phaedra für die Deutsche Oper am Rhein. In einer Produktion von Carmina Burana von La Fura dels Baus ging Vasily Khoroshev auf eine internationale Tournee. 2013 war er unter dem Dirigat von George Petrou als Cleone in Händels Alessandro zu sehen, unter anderem im Salle Pleyel in Paris, in der Opéra Royale de Versailles, in der Royal Concertgebouw Konzerthalle Amsterdam, am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und an der Wiener Staatsoper. Gastengagements führten Vasily Khoroshev des Weiteren ans Stadttheater Klagenfurt, wo er Tolomeo in Giulio Cesare in Egitto interpretierte, nach Chemnitz mit der Titelrolle aus Rinaldo sowie an die Opéra National du Rhin in Straßburg als Satirino aus La Calisto. Regelmäßig ist er auch Gast bei den Münchner Opernfestspielen der Bayerischen Staatsoper, so 2016 in Mare nostrum und 2018 in The Passers-By. An der Oper Dortmund singt er 2018/19 die Titelpartie in Echnaton.

Foto: (c) Paul Makhnev

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