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Jens Kipper

Kipper

Jens Kipper wurde 1975 in Krefeld geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung von 2000 bis 2004 im Schauspiel Zentrum Köln, dem ehemaligen Deutschen Zentrum für Schauspiel und Film. Es folgten Engagements an diversen Theatern, u.a. am Kölner artheater (2007), im Arkadas Theater, der heutigen Bühne der Kulturen (2008), und im Freies Werkstatt Theater (2011, 2012), im Theater am Schlachthof in Neuss (2008, 2009), in Düsseldorf im zakk (2008, 2009, 2010, 2011), in Berlin im HAU 3 (2008) sowie in München in der Muffathalle (2008) und im Ebertbad in Oberhausen (2014 bis 2016) unter der Regie von Gerburg Jahnke. Darauf folgte 2016-2017 ein Gastvertrag am Stadttheater Bielefeld.

Seit 2008 ist Jens Kipper festes Ensemblemitglied des Düsseldorfer "STUNK" unter der Regie von Martin Maier Bode. Darüber hinaus ist Jens Kipper Theaterregisseur und hat bereits mehrere Kurzfilme realisiert. Sein Kurzfilm Nichts zu sagen wurde 2014 auf dem Berliner Kurzfilmfestival ContraVision gezeigt. Sein erstes Theaterstück als Regisseur war Emil und die Detektive am Neusser Theater am Schlachthof.[2] Es folgten unter anderem Regiearbeiten wie Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs von Michael Hewel, Welche Droge passt zu mir von Kai Hensel und Club der toten Dichter von Martin Maier-Bode, alle im Theater am Schlachthof in Neuss, sowie And Björk of course von Thorvaldur Thorsteinsson im Arkadaş Theater in Köln und am Theater am Schlachthof in Neuss.

Foto: (c) André Dahms

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